Wir fliegen durch silberne Weiten


Wir fliegen durch silberne Weiten,
selig dem Himmel gesellt,
Schweben und sinken und gleiten
Über unendliche Breiten,
Die Gott uns zum Schauen bestellt.

Refrain:
Über der Erde zu thronen, hoch im sonnigen Schein,
In unerschlossenen Zonen neue Menschen zu sein.
Braust es im Chor: Flieger empor!

Wir werden zum kämpfen geboren,
Augen stets offen und klar.
Weht uns der Wind um die Ohren,
Fühlen wir uns unverloren
Und furchtlos in jeder Gefahr.

Wir können nicht immer gewinnen.
Dennoch uns schreckt keine Not.
Leben vergeh'n und zerrinnen,
Aber der Glaube tief innen
Ist stärker als Not und Tod.


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