Mistral Lied


Nach der Melodie von: Mein Vater war ein Wandersmann
Text: unbekannt

Die Flieger kommen nach Fayence, ganz international,
zum Segeln über der Provence, in Thermik und Mistral.
Valeri, valera,...

Besonders man den Mistral schätzt, denn das ist ja bekannt,
daß dieser uns die Welle setzt, für Gold und Diamant.

Doch leider oft blieb der Nordwest am Monte Mistral aus
mancher, der schon hier gewest, ging sans mistral nach Haus.

Der Mistral ist ein kühler Wind, das weiß ich ganz genau,
wenn er aus richt'ger Ecke kümmt, dann ist der Himmel blau.

Wenn Leo, dieser gute Mann, das Mistralfieber spürt,
er mit dem Mistralvirus dann, bald alle infiziert.

Er schmeißt sie aus den Betten raus, "seht ihr die Lentis steh'n ?",
um sieben Uhr sieht man hinaus, zum Flugplatz sie dann geh'n.

Doch wenn die Welle noch so gut, der Rotor klar zu seh'n,
bei uns noch lange sich nichts tut, mit Fliegen in den Höh'n.

Denn wenn der Platz dann matschig ist, der Wind zu turbulent,
dann sperrt der Chef für uns die Pist', die Well' er nicht erkennt.

Nur eines, das ist ganz gewiß, si nous ala maison,
daß niemand diese Zeit vergißt und sagt:"Fayence tres bon !"


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