Kalt bläst der Sturm


Kalt bläst der Sturm sein brausendes Lied
und Wolken hängen überm Wald grau und schwer.
Raubvögel segeln lautlos im Aufwind
Wir segeln hinter ihnen her.
Land gleitet langsam unter uns hin,
Wenn wir am Hang unsre Schleifen ziehn, Schleifen ziehn,
Kalt bläst der Sturm sein brausendes Lied
und Wolken hängen überm Wald grau und schwer.
Raubvögel segeln lautlos im Aufwind
Wir segeln hinter ihnen her.

Schon wird es dunkel, fern ist der Tag.
Allmählich senkt sich still die Nacht auf die Welt.
Wir müssen nun zurück in die Tiefe,
Wo der freie Blick uns so oft fehlt!
Wallender Nebel wogt weit durch das Tal,
Kühle verbreitet sich überall, überall.
Schon wird es dunkel, fern ist der Tag.
Allmählich senkt sich still die Nacht auf die Welt.
Wir müssen nun zurück in die Tiefe,
Wo der freie Blick uns so oft fehlt!


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