Nach der Melodie von: Ja, so sand s' die alten Rittersleut'
Vor der Stadt beim Flugplatz draußen,
Tun sehr wilde Männer hausen;
Drei Möwen hab'n s' auf blauem Grund,
Und blau sand s' auch so manche Stund'.
Ref.:
Ja so sand s', ja so sand s', ja so sand s' die Segelfliegerleut',
Ja so sand s', ja so sand s', ja so sand s' die Segelfliegerleut',
Wenn sie zuweilen tanzen gehn,
Ist oft ein Unglück schnell gescheh'n;
Denn diese Burschen sind ollweil,
Besonders flug- und sonst auch geil.
Ref.:
Und ihren braven Ehefrauen,
Dene' ist nicht über'n Weg zu trauen;
Denn während er in d' Lüften schwebt,
Wird unten d'runt' sich ausgelebt.
Ref.:
Ist so ein Flieger außeng'landet,
Ist er hernach sofort gestrandet;
Er stürzt in d' nächste Wirtschaft rein,
Und säuft sich voll g'rad' wie ein Schwein.
Ref.:
Sind diese Kerle übernächtigt,
Ist ihre Stimmung nicht sehr prächtig;
Dann rufen s' laut, dann rufen s' leise:
"Verflucht nochmal, verdammte Scheiße!"
Ref.:
Und wenn sie tot sind, sind s' gewiß,
Hoch droben, wo der Himmel is';
Als Engel fliegen sie umher,
Ganz viele Ziel-Fünfhunderter.
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