Ein Flieger in der Lerche saß, zum ersten Mal allein,
das Herz ihm in der Hose lag,
schwer wie ein Mühlenstein.
Ref.: Steig ein, steig ein, steig langsam ein,
steig langsam, aber gut.
Steig ein, steig ein, steig langsam ein,
damit nichts passieren tut.
Der Start begann, die Winde lief,
der Flieger zog ganz steil,
wie eine reife Pflaume hing
die Lärche an dem Seil.
Ref.: Klink ein, klink ein, klink langsam ein,...
Schon legt er eine Biege ein,
Mit 95 Grad,
doch leider war er viel zu lahm,
mit 35 Fahrt.
Ref.: Kurv ein, kurv ein, kurv langsam ein...
Das war der Lerche doch zu viel,
sie schmierte ihm gleich weg,
und fing auch noch zu trudeln an,
oh, welch ein großer Schreck.
Ref.: Steig aus, steig aus, steig langsam aus...
Doch war der Boden viel zu nah,
der Fallschirm ging nicht auf,
der Flieger in der Heide lag,
die Lerche oben drauf.
Ref.: Grab ein, grab ein, grab langsam ein...
Und die Moral von der Geschicht
ist einfach aber wahr,
daß Fahrt das halbe Leben ist,
ist jedem Flieger klar.
Ref.: Drück nach, drück nach, drück langsam nach...
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