Die Regenwolken


Die Regenwolken hingen seit Tagen überm Land
Und traurig klang das Singen vom Wind am Bergesrand.

Gar niemand war zu sehen, mir war das Herz so schwer.
Da blieb ich schweigend stehen und schaute still umher.

Verloren stand ich lauschend, mein Blick ging oben hin
Und ich sah leise rauschend ein Segelflugzeug zieh'n.

Das schien mir froh zu sagen: Ach, lerne doch von mir,
Laß deine Alltagsplagen weit unten unter dir!

Nun war mein Traum entschwunden, ich faßte neuen Mut;
Mein Leid war überwunden und alles wieder gut.


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